Energieregion Lausitz-Spreewald GmbH
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Energieregion Lausitz ZukunftsdialogGemeinsam Perspektiven entwickeln.

INKULA

Infrastrukturimpulse für Industriekulturstandorte im Lausitzer Seenland

Die Infrastruktur an Standorten der Lausitzer Industriekultur soll verbessert werden. In Zusammenarbeit mit sechs Städten und Gemeinden im Lausitzer Seenland werden unter der Federführung des IBA-Studierhaus Großräschen » Konzepte zur Verbesserung der infrastrukturellen Qualitätsstandards entwickelt. Die Gesellschafter der Energieregion Lausitz-Spreewald GmbH haben durch die Kofinanzierung des Projektes in Höhe von 37.500 Euro den Weg für die Umsetzung mit geebnet. Das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung fördert das Projekt vorerst bis Ende 2017 mit einer Summe in Höhe von ca. 260.000 Euro.

Zur ENERGIE-Route Lausitzer Industriekultur gehören folgende regionale Schauplätze der Energiegewinnung im Lausitzer Braunkohlerevier:

  • das Kraftwerk und Kulturhaus der Kraftwerker in der Gemeinde Plessa (LK EE)
  • das Denkmal für die Großkokerei, den „Biotürmen“ in der Stadt Lauchhammer (LK OSL)
  • der Industriepark und der Gartenstadt Marga der Stadt Senftenberg (LK OSL)
  • das Besucherzentrum IBA-Terrassen der Stadt Großräschen (LK OSL)
  • das Besucherbergwerk F60 der Gemeinde Lichterfeld-Schacksdorf OT Lichterfeld (LK EE)
  • sowie das technische Denkmal Brikettfabrik Louise  » (LK EE) der Stadt Uebigau-Wahrenbrück OT Domsdorf

Der Erfolg im Betrieb in den einzelnen Standorten der ENERGIE-Route Lausitzer Industriekultur ist aufgrund der verschiedenen Rahmenbedingungen wie Ausgangslage, Entwicklungen, Finanzierungen und Akteurs-Konstellationen unterschiedlich. Fünf Jahre nach der IBA-Zeit haben sich neue Rahmenbedingungen in der Region entwickelt. Dazu zählen u.a. die Entstehung des Lausitzer Seenlandes und die damit verbundene Etablierung neuer Akteure und Institutionen. Zudem sind bestehende Angeboten an neue Trends im Tourismus für die Potenzialausschöpfung zu adaptieren. Um auf diese veränderten Rahmenbedingungen zu reagieren, verfolgt das Projekt INKULA das Ziel, Potenziale neu zu bewerten, Entwicklungsmöglichkeiten zu identifizieren und Konzepte mit untersetzten Maßnahmen zu erarbeiten.

Die Lenkungsgruppe, die aus Vertretern der beteiligten Kommunen und der Gemeinsamen Landesplanung Abteilung GL 4, der Energieregion Lausitz-Spreewald GmbH, dem IBA Studierhaus Lausitzer Seenland e. V, dem Zweckverband Lausitzer Seeland und dem Tourismusverband Lausitzer Seenland e.V. besteht, kommt jeweils am Ende fünf definierten Projektphasen zusammen, um die zu bearbeitenden Fragestellungen und Themenfelder gemeinschaftlich zu definieren, das Erreichte zu evaluieren und die nächsten Schritte abzustimmen.

Ansprechpartner

Forum Ländliche Entwicklung,
Neue Landschaften, Klimaschutz
Projektmanagerin/ Marketing
Frau Jeannine Schadel
Tel.: +49 (0)355/28890269
Fax: +49 (0)355/28890405
E-Mail

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