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Infrastrukturministerin übergibt Zuwendungsbescheid im IBA Studierhaus

Am 20. Juni 2016 bekam der IBA Studierhaus Lausitzer Seenland e.V. den Zuwendungsbescheid für das Projekt „Infrastrukturimpulse für Industriestandorte im Lausitzer Seenland (INKULA)“ von der Landesinfrastrukturministerin Kathrin Schneider überreicht. Das Land Brandenburg und die Energieregion Lausitz-Spreewald GmbH stemmen den Großteil der Finanzierung für das Projekt INKULA ».

Der Zuwendungsbescheid des Landes Brandenburg wurde mit einem kleinen Festakt den Projektpartnern überreicht. Neben Thomas Zenker, Bürgermeister der Stadt Großräschen und Thomas Claus, Bürgermeister der Stadt Uebigau-Wahrenbrück, hat der Sprecher der Energieregion Lausitz, Landrat Siegurd Heinze, ein paar Worte verloren.

Im IBA-Studierhaus », das in den Räumen der ehemaligen IBA Fürst-Pückler-Land GmbH durch den gemeinnützigen Verein IBA Studierhaus Lausitzer Seenland e.V. betrieben wird, wurden dank finanzieller Unterstützung der Energieregion Lausitz bereits in den vergangenen Jahren zahlreiche Projekte initiiert. Aufgrund des vielfältigen Wissenstransfers erhielt die Energieregion Lausitz national und international Aufmerksamkeit. Zusammen mit regionalen Akteuren und einheimischen sowie ausländischen Studenten konnten Wissen, innovative Vorschläge und Entwürfe auf die weitere Entwicklung der Energieregion Lausitz gelenkt werden.

In dem bereits genannten Engagement entstand das Projekt INKULA. Bis 2019 streben Akteure der Energieregion Lausitz an, die Standorte der ENERGIE-Route Lausitzer Industriekultur infrastrukturell zu entwickeln. Das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung fördert das Projekt vorerst bis Ende 2017 mit einer Summe in Höhe von ca. 260.000 Euro.

Die Gesellschafter der Energieregion Lausitz-Spreewald GmbH haben durch die Kofinanzierung des Projektes in Höhe von 37.500 Euro den Weg für die Umsetzung mit geebnet. Die IBA war ein wichtiger Entwicklungsmotor der Lausitz. Die Energie-Route Lausitzer Industriekultur und die einzelnen Standorte – allesamt IBA-Projekte – erfahren nun erneut durch das Land mit den regionalen Partnern fünf Jahre nach dem Ende der IBA einen weiteren Entwicklungsimpuls.

Eine Finanzierung in ähnlicher Größenordnung ist für die Jahre 2018 bis zum Projektende 2019 nach der positiven Zwischenauswertung der ersten anderthalb Jahre vorgesehen.

Weitere Informationen zum Projekt INKULA und dem IBA Studierhaus erhlaten Sie hier

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