Energieregion Lausitz-Spreewald GmbH
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Energieregion Lausitz ZukunftsdialogGemeinsam Perspektiven entwickeln.

Staffelstabübergabe in der Energieregion Lausitz

Für das Jahr 2017 übernimmt der Cottbuser Oberbürgermeister Holger Kelch turnusgemäß den Staffelstab für die Sprecherfunktion der Energieregion Lausitz.

„Die Weichen für die stärkere Ausrichtung auf die Gestaltung des Strukturwandels sind gestellt. Die Gesellschaft wird im Jahr 2017 in die Wirtschaftsregion Lausitz GmbH überführt. Wir haben uns nach intensiven Diskussions- und Abstimmungsprozessen auf den Weg gemacht, die Energieregion Lausitz-Spreewald GmbH mit Erweiterung des Gesellschafterkreises umzufirmieren und die daraus hervorgehende Wirtschaftsregion Lausitz als brandenburgisch-sächsische Gesellschaft mit einer höheren Schlagkraft aufzustellen“, unterstreicht Holger Kelch. Entsprechende Beschlüsse sind in den Kreistagen und der Stadtverordnetenversammlung von Cottbus im letzten Quartal 2016 gefasst worden. Kelch übernimmt das Sprecheramt vom Landrat des Landkreises Oberspreewald-Lausitz, Siegurd Heinze.

Die seit Gründung der Energieregion Lausitz-Spreewald GmbH laufende Projektarbeit soll weiter fortgeführt und intensiviert werden. Holger Kelch ist überzeugt: „Wichtig wird es sein, mit der Projektarbeit weiterhin wirksame Impulse zu setzen, um den energiewendebedingten Strukturwandel und digitalen Wandel positiv gestaltend zu begegnen.“

Interkommunale und strategische Ansätze wurden für die Zukunftsausrichtung entwickelt und ein GRW-Antrag für eine länderübergreifende Regionalentwicklung in der Lausitz auf den Weg gebracht. Der Millionenbetrag ist für Projekte in konkreten Handlungsfeldern vorgesehen. Grundlage in der Projektarbeit bilden auch die laufenden, beantragten und u.a. 2016 bewilligten mehrjährigen Vorhaben wie „INKULA – Infrastrukturimpulse für Industriekulturstandorte im Lausitzer Seenland“, „Modellvorhaben zur aktiven Regionalentwicklung als Zukunftsaufgabe: Wirtschaftsraum Spreewald – Mobilitätsmanagement für eine bessere Daseinsvorsorge und wirtschaftliche Entwicklung“ sowie „Weiterbildung zur Gestaltung der Energiewende – Qualifizierung im Kontext technologischer Neuerungen, Personalentwicklung und Fachkräftesicherung“, welche bereits Landesgrenzen übergreifend wirken.

„Die Erfahrungen aus der interkommunalen Zusammenarbeit innerhalb der Energieregion Lausitz werden dabei helfen, die künftigen Herausforderungen in der Wirtschaftsregion Lausitz zu meistern. Wir wollen gemeinsam Perspektiven entwickeln und den Standort als Aushängeschild für den Osten vermarkten“, so Kelch.

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